














Die Band wurde 2003 in Siegburg gegründet. Obwohl sich die Verteilung einiger Rollen im Laufe der Band Geschichte verändert hat, steht die Urbesetzung von Tormentor heute noch auf der Bühne.
Der Anfang war unkontrolliert und nach dem Spaßfaktor ausgerichtet, man traf sich, trank etwas und coverte Stücke. Der Name TORMENTOR (engl.: Peiniger oder Quälgeist) kam nach den ersten Proben zustande und wurde auch später bei diversen Überlegungen zur Namensänderung beibehalten.
Nach den ersten öffentlichen Gigs kam es zur heutigen Besetzung und zu der Entscheidung sich nur noch auf das Komponieren eigener Stücke zu konzentrieren. Nach mehreren regionalen Auftritten wurde 2006 ein Demo mit den zwei Songs „Apocalypse...not today“ und „Rise of dead nation“ im „Nicrothal Records“ –Studio aufgenommen. Die Demo Aufnahme verschaffte der Band weiter Gigs mit namenhaften Bands.
Da mittlerweile genug eigene Stücke vorhanden sind, wurde 2007 entschieden das 1. Album im „Nicrothal Records“ –Studio aufzunehmen, welches unter dem Namen „Dystopia“ beste Kritiken erhielt und über die Bandhomepage zu beziehen ist.
Danach folgte ein weiteres Demo im Jahr 2008 mit "Age of agression" und zwei weiteren Songs.
2009 ist es dann endlich soweit. Tormentor bringen mit "Brood of a social distortion" ihr zweites Album auf den Markt:
-Mit einer präzisen Mischung aus salvenartigen Rhythmen, Gitarrenriffs in Hochgeschwindigkeit und mitreißenden Melodien feuern Tormentor aus allen Rohren gleichzeitig. Düstere Melodien ziehen über einen donnernden Klangteppich, auf dem sich Doublebass und Gitarre eine wilde Verfolgungsjagd liefern. In der Ferne: das bedrohliche Wummern des Basses. Mittendrin: Matthias Zölligs hymnischer Raugesang, der wie eine Mischung aus Metallicas James Hetfield und Panteras Phil Anselmo klingt. -
[RHEIN-SIEG-ANZEIGER 22.01.2010]